Hausarztpraxis Fellmann


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NOTFALLDATENMANAGEMENT

An welchen Krankheiten leidet die Person? Sind Allergien bekannt? Welche Medikamente nimmt sie ein?

Vor allem im medizinischen Notfall kann es für Ärzte wichtig sein, schnell Antwort zu haben. Eine der ersten Anwendungen in der Telematikinfrastruktur (TI) zielt genau darauf ab: Das Notfalldatenmanagement (NFDM). Dabei werden Notfalldaten auf der elektronischen Gesundheitskarte(eGK) des Versicherten gespeichert.

MIT NOTFALLDATEN VERSORGUNG VERBESSERN

Mit einem Notfalldatensatz sollen Ärzte und medizinisches Personal im Notfall schnell Zugriff auf relevante medizinische Informationen haben. Deshalb kann er auf ihrer Versichertenkarte (eGK) gespeichert werden. Der Notfalldatensatz kann folgende Angaben enthalten:

Diagnosen

Medikation

Allergien und Unverträglichkeiten

wichtige Kontaktdaten und besondere Hinweise

Für Patientinnen und Patienten ist der Notfalldatensatz freiwillig: Sie können entscheiden, ob sie ihn haben möchten oder nicht.

Anspruch auf einen Notfalldatensatz haben Patientinnen und Patienten, wenn zum Beispiel Vorerkrankungen oder Allergien vorliegen, von denen Ärzte und medizinisches Personal in einem Notfall wissen sollten. Das ist der Fall bei Personen:

mit mehreren Diagnosen, Medikamenten und weiteren Besonderheiten

mit Erkrankungen, die in einem Notfall besonders relevant sind

mit seltenen Erkrankungen

die schwanger sind.

Wenn sie Interesse an der Speicherung ihrer Notfalldaten auf ihrer elektronischen Gesundheitskarte haben, beraten wir sie gerne.

Corona-Schutzimpfung in ihrer Hausarztpraxis

Ab sofort wird auch bei uns in der Praxis gegen Corona geimpft.

Bitte sprechen Sie uns an, wenn Interesse besteht!

Auch wenn in einigen Medien dies anders dargestellt wurde: wir sprechen nur die Patienten auf einen Impftermin an, die sich bei uns auf die Warteliste, entsprechend ihrer Priorisierung haben eintragen lassen.Wenn sie sich bereits beim Impfzentrum oder der dezentralen Impfung angemeldet haben, bleiben sie bitte bei der gewählten Anmeldung. Dort wurde mit der Anmeldung Impfstoff für sie reserviert und sie bekommen entsprechend der Lieferzusagen schnellstmöglichst einen Termin.

Den Impfstoff bestellen wir entsprechend der möglichen Höchstmengen in der jeweiligen Vorwoche, bis Donnerstags bekommen wir Nachricht welchen Impfstoff und wieviel wir erhalten und dann werden die Termine für die Folgewoche telefonisch vergeben. Dabei werden zuerst die Patienten mit der höchsten Priorisierung berücksichtigt und dann schließen sich die Interessenten der weiteren Priorisierungsgruppen an.

kostenlose Bürgertestungen

Testungen asymptomatischer Patienten:

Wir führen Corona Antigen-Schnelltests für unsere Patienten in der Zeit von 15.00-16.00 jeweils Montags, Dienstags und Donnerstags durch. Um die Patientenströme besser lenken zu können, bitte wir um vorherige telefonische Anmeldung.

Ebenfalls zu diesen Zeiten werden die Lehrer*innentestungen für Lehrer mit Berechtigungsschein Niedersachsen durchgeführt und die Erzieher*innentestung.

Weiter kann  sich Personal von Praxen nichtärztlicher Heilberufe (z.B. Psychotherapeuten, Physiotherapeuten)  bei uns testen lassen.

Die Versorgung und Testung symptomatischer Patienten ist die eigentliche Hauptaufgabe einer Arztpraxis! Hierzu vergeben wir Termine in der Infektionssprechstunde in der Zeit zwischen 11.00 bis 12.00 Uhr.

 

Das Darmkrebs-Früherkennungsprogramm

Liebe Patientin, lieber Patient,

Darmkrebs ist eine der häufigsten Krebserkrankungen sowohl bei Männern als auch bei Frauen. Dabei nimmt das Krankheitsrisiko mit dem Alter zu.

Früh erkannt, ist Darmkrebs jedoch gut heilbar. Deshalb gibt es ab dem Alter von 50 Jahren ein Früherkennungsprogramm. Die Kosten übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen. Neben Beratungsgesprächen mit dem Arzt gehören dazu ein Test auf nicht sichtbares Blut im Stuhl und die Darmspiegelung.

DAS DARMKREBS-FRÜHERKENNUNGSANGEBOT

Ab 50 Jahren: Beratung beim Arzt über das Darmkrebs-Früherkennungsprogramm

Frauen – jährlich: Test auf nicht sichtbares (okkultes) Blut im Stuhl

Männer – wahlweise jährlicher Test auf verborgenes Blut im Stuhl oder ab 50 Jahre: zwei Darmspiegelungen im Mindestabstand von zehn Jahren

Ab 55 Jahren: wahlweise alle zwei Jahre Test auf verborgenes Blut im Stuhl oder zwei Darmspiegelungen im Mindestabstand von zehn Jahren

Sepsis rechtzeitig erkennen und richtig reagieren

Weltweit sterben jährlich etwa elf Millionen Menschen an einer Sepsis (Blutvergiftung) – die meisten Fälle davon wären vermeidbar. In Deutschland gehen Expertinnen und Experten von jährlich 75.000 Sepsis-Todesfällen aus.

Die Weltgesundheitsorganisation fordert ihre Mitgliedsstaaten auf, Maßnahmen zur Bekämpfung der Sepsis zu ergreifen. Wichtig sind vor allem Aufklärung, Hygienemaßnahmen und Schutzimpfungen sowie eine schnelle Diagnose im Ernstfall. Bei der Sepsis handelt es sich um die häufigste Todesursache bei Infektionskrankheiten weltweit.

Unspezifische Symptome erkennen

Jede Infektion kann eine Sepsis auslösen. Ursachen sind nicht nur äußere Verletzungen, sondern viel häufiger Infektionen, die im Inneren entstehen – häufig sind Infektionen der Lungen, Harnwege oder des Bauchraums Auslöser. Es gibt zudem einen engen Zusammenhang zu COVID-19. Der Körper wehrt sich gegen eine Infektion und schadet dabei den eigenen Organen und dem Gewebe. Ein erhöhtes Risiko haben Kinder, ältere und immungeschwächte Menschen. Auch Personen ohne Milz zählen zur Risikogruppe, da dieses Organ normalerweise eine wichtige Rolle im Blutkreislauf und dem körpereingen Abwehrsystem übernimmt.

Die Symptome können denen einer Influenza ähneln – beispielsweise hohes Fieber, Schüttelfrost und (Muskel-)Schmerzen. Weitere Anzeichen sind schwerstes Krankheitsgefühl, Verwirrtheit, Kurzatmigkeit, Luftnot und Herzrasen. Auch Schläfrigkeit oder Unruhe, erhöhter Puls, niedriger Blutdruck sowie verfärbte oder fleckige Haut können auf eine Sepsis hindeuten.

Präventionsmaßnahmen

Eine Impfung gegen Sepsis selbst gibt es nicht, gegen einige Infektionen jedoch schon. Bei der Sepsis-Prävention spielen besonders die Pneumokokken- und die Grippeschutzimpfung eine wichtige Rolle.

Darüber hinaus können Hygienemaßnahmen wie häufiges und richtiges Händewaschen einer Infektion und somit einer Sepsis vorbeugen.

Patientinnen und Patienten mit Verdacht auf eine Sepsis müssen sofort in ein Krankenhaus eingewiesen werden.

Bei Sepsis handelt es sich um einen Notfall wie Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Praxen helfen bei der Aufklärung über Sepsis.

Priorisierungsstufen der COVID-19 Impfung

Bei begrenzten Impfstoffressourcen werden die Impfstoffe so verteilt, das bestmöglich Schäden durch die COVID-19 Pandemie verhindert werden. Dazu werden vordringlich Personen geimpft, die entweder ein hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Verlauf von COVID-19 aufweisen, oder ein besonders hohes arbeitsbedingtes Expositionsrisiko gegenüber SARS-CoV-2 haben, oder aufgrund ihrer Tätigkeit in häufigem Kontakt zu besonders durch COVID-19 gefährdeten Personen stehen.

Ärztliche Atteste sind derzeit noch nicht erforderlich, denn aktuell werden die Priorisierungen der Stufe 1 geimpft.

Erforderlich werden die Atteste erst ab der Priorisierungsgruppe zwei bzw. drei. Nach der Impfverordnung der Bundesregierung benötigen Patienten mit Vorerkrankungen der Priorisierungsgruppe zwei und drei (hohe bzw. erhöhte Priorität) ein ärztliches Attest, damit sie ihren Anspruch auf eine vorrangige Impfung nachweisen können. Dies ist immer dann der Fall, wenn der Betreffende nicht schon aufgrund seines Alters bevorzugt Anspruch hat: Priorisierungsgruppe 2 ab 70 Jahre, drei ab 60 Jahren. Hier kann der Nachweis über den Personalausweis erfolgen. Daher ist es insbesondere für Betroffene des mittleren Alters mit entsprechenden Vorerkrankungen möglich durch das Attest eine höhere Priorisierungsgruppe nachzuweisen. Wenn dies für sie in Frage kommt, sprechen sie uns gerne darauf an.

Zu welchem Zeitpunkt von einer Stufe zur nächsten gewechselt werden kann, richtet sich nach der Verfügbarkeit der Impfstoffe. Die Bundesländer treffen die Entscheidung zu gegebener Zeit.

Jahresplanung

Sehr geehrte Patienten,

Unsere Praxis ist 2021 an folgenden Tagen geschlossen:

 Ostern:                        29.03. – 05.04.21

 Himmelfahrt:           14.05.21

 Sommer:                     12.08. – 01.09.21

 Herbst:                        25.10. – 29.10.21

 Winter:                        27.12.21 – 05.01.2022

Die Vertretung übernehmen die Hausärzte im Ort.

 

Ihr Piet Fellmann

Corona – Teststrategie

Wer wird nach der geltenden nationalen Teststrategie auf COVID-19 getestet? Dazu schreibt das Bundesministerium für Gesundheit:

Zu den wichtigsten Werkzeugen bei der Bekämpfung des neuartigen Coronavirus gehören Tests. Daher hat Deutschland schon seit Beginn der Pandemie Testkapazitäten schnell aufgebaut und erweitert.

Wer getestet wird

Beim Testen ist ein zielgerichtetes Vorgehen wichtig. Testen ohne Anlass führt zu einem falschen Sicherheitsgefühl. Denn auch ein negativer Coronatest ist nur eine Momentaufnahme und entbindet nicht von Hygiene- und Schutzmaßnahmen (Stichwort AHA+L-Formel). Testen ohne einen begründeten Verdacht erhöht außerdem das Risiko falsch-positiver Ergebnisse und belastet die vorhandene Testkapazität. Daher wollen wir verstärkt, aber auch gezielt, testen.

Wichtiger Hinweis

Anpassung der nationalen Teststrategie für die Herbst- und Wintersaison 2020/2021

Personen mit leichten Erkältungssymptomen, die keiner Risikogruppe angehören oder keinen Kontakt zu einer mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infizierten Person hatten, werden zunächst nicht getestet. Diese Entscheidung trifft der behandelnde bzw. kontaktierte Arzt. Diese Personen sollten sich zu Hause selbst absondern, um möglichst wenig Kontakte zu haben. Diese Selbstisolierung sollte nach einer Empfehlung des RKI fünf Tage plus zwei Tage ohne Symptome betragen. Betroffene sollten mit ihren Arbeitgebern klären, ob in dieser Zeit Homeoffice möglich ist. Gegebenenfalls sollten sie mit ihrem Arzt über eine Krankschreibung sprechen.

In Deutschland werden die folgenden Personengruppen getestet:

  • Personen mit Symptomen, wenn vom RKI festgelegte Testkriterien erfüllt sind
  • Bei Personen ohne Symptome, die engen Kontakt zu einer mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infizierten Person hatten, kann der behandelnde Arzt der infizierten Person oder das Gesundheitsamt im Einzelfall entscheiden, ob getestet werden muss (z. B. wenn sich über die ohnehin angeordnete Quarantäne ein Mehrwert der Testung ergibt).
  • Personen in Gemeinschaftseinrichtungen und –unterkünften (z.B. Schulen, Kitas, Geflüchtetenunterkünfte, Notunterkünfte, Justizvollzugsanstalten), wenn in der Einrichtung eine mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 infizierte Person festgestellt wurde.
  • Patienten, Bewohner und das Personal in Pflegeeinrichtung oder im Krankenhaus, wenn es zu einem Ausbruch des Virus in der Einrichtung kam. Dies gilt beispielsweise auch für Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen, der Rehabilitation, ambulante Operationen oder ambulante Dialyse sowie für Arzt- und Zahnpraxen und weitere Praxen humanmedizinischer Heilberufe.
  • Patienten oder Bertreute vor Aufnahme oder Wiederaufnahme: vor allem in medizinischen Einrichtungen der stationären und ambulanten Versorgung (ohne Praxen der human-, zahnärztlichen oder sonstigen humanmedizinischen Heilberufe), in (teil)stationären Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter und pflegebedürftiger Menschen, von ambulanten Pflegediensten und Diensten der Eingliederungshilfe.

Für Personal von bestimmten Einrichtungen (darunter Personal von medizinischen Einrichtungen der stationären und ambulanten Versorgung wie Krankenhäuser, Dialyseeinrichtungen, Einrichtungen für ambulantes Operieren, Arzt- und Zahnarztpraxen, Personal ambulanter Pflegedienste, Personal von (teil)stationären Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter und pflegebedürftiger Menschen, Personal der ambulanten Dienste der Eingliederungshilfe) beschränkt sich der Anspruch auf kostenlose Testung auf einen Antigen-Test. Dies betrifft Testungen in diesen Einrichtungen, die präventiv stattfinden, d.h., ohne dass in der Einrichtung ein bestätigter Infektionsfall vorliegt.

Für die folgenden Personengruppen beschränkt sich der Anspruch auf eine Testung mit patientennahen Antigen-Schnelltests (PoC-Antigentests) im Rahmen des einrichtungs- und unternehmensbezogenen Testkonzepts:

  • Patienten, Betreute, Pflegebedürftige, Untergebrachte, vor allem in medizinischen Einrichtungen der stationären und ambulanten Versorgung (ohne Praxen der human-, zahnärztlichen oder sonstigen humanmedizinischen Heilberufen), in (teil)stationären Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter und pflegebedürftiger Menschen, von ambulanten Pflegediensten und Diensten der Eingliederungshilfe; ohne COVID-19-Fall, entsprechend des Testkonzepts der Einrichtung.
  • Besucher vor allem in medizinischen Einrichtungen der stationären und ambulanten Versorgung (ohne Praxen der human-, zahnärztlichen oder sonstigen humanmedizinischen Heilberufen) sowie in (teil)stationären Einrichtungen zur Betreuung und Unterbringung älterer, behinderter und pflegebedürftiger Menschen; unmittelbar vor dem Besuch der Einrichtung.

Wer nach Deutschland einreist und sich in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten hat muss auf Anforderung des zuständigen Gesundheitsamtes oder der sonstigen vom Land bestimmten Stelle einen Testnachweis vorlegen, oder sich testen lassen, wenn ein solcher Nachweis nicht vorhanden ist. Die Testpflichtverordnung ist nicht dahingehend zu verstehen, dass alle o.g. einreisenden Personen, vor oder nach Einreise eine Testung zwingend durchführen müssen. Vielmehr sind sie erst auf Anforderung der zuständigen Behörde  dazu verpflichtet, einen Testnachweis vorzulegen, und wenn sie über eine solchen nicht verfügen, dann eine entsprechende Untersuchung zu dulden. Die Anforderung kann bis zu 10 Tage nach Einreise erfolgen.

Wie Sie bei einem Verdacht auf eine Infektion vorgehen sollten

Nehmen Sie Erkältungssymptome ernst: Auch bei leichten Anzeichen eines Atemwegsinfekts sollten Sie sich – am besten telefonisch – bei uns melden. Oder wenden Sie sich außerhalb der Sprechstunden an den ärztlichen Bereitschaftsdienst unter der bundesweit geltenden Telefonnummer 116 117. Die Ärzte oder der Bereitschaftsdienst werden Ihnen – sofern ein Test erforderlich ist – mitteilen, wo der Test durchgeführt werden kann.. In Notfällen, z. B. bei starker Atemnot, wählen Sie die 112.

Falls Sie Kontakt zu einer positiv getesteten Person hatten, wenden Sie sich auch ohne dass Symptome vorliegen an das zuständige Gesundheitsamt, das nach einer individuellen Befragung die weiteren Maßnahmen festlegen wird.

Die oben beschriebenen Tests sind für die Patienten kostenlos.

Vorgehen in der Praxis

Unsere Hausarztpraxis ist in erster Linie für die Behandlung Kranker zuständig und setzt dafür Zeit und Energie ein. Dies entspricht auch der Position der Kassenärztlichen Vereinigung. Das bedeutet, das in erster Linie symptomatische Patienten behandelt und auch entsprechend den Vorgaben getestet werden. Für die Test der asymptomatischen Patienten stehen die umliegenden offiziellen Testzentren zur Verfügung. Die sind vom Landkreis Diepholz in Twistringen oder die Testzentren des Mühlenkreisklinikums, das auch Abstrichzeiten in Rahden vorhält. Wir sehen unsere Aufgabe nicht darin, die Unsicherheit von Patienten zu nutzen um vermeintliche Sicherheit mit Selbstzahlertests zu verkaufen.

Arzt-/ Praxisbesuche in Coronazeiten

Liebe Patientin, lieber Patient, wenn bei Ihnen Krankheitszeichen wie Husten, Schnupfen, Halskratzen oder Fieber auftreten sollten und Sie befürchten, sich mit dem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) angesteckt zu haben: Melden Sie sich unbedingt vorher telefonisch an, bevor Sie in die Praxis kommen.

Es wurden spezielle Infektionssprechstundenzeiten eingerichtet um Patientenströme zu lenken und das Ansteckungsrisiko zu minimieren.

Aufgrund der aktuellen Situation sollen sich zur Zeit nur 2 Haushalte gleichzeitig im Wartezimmer befinden. Deshalb wird es zu Wartezeiten vor der Praxis kommen – oder wir bitten sie, im Auto zu warten. Auch lüften wir regelmäßig. Bitte kleiden sie sich entsprechend.

Wenn sie sich in Quarantäne befinden oder bereits positiv auf Corona getestet wurden und einen Arzttermin benötigen,  teilen sie dies uns unbedingt mit,  da dann passende Schutzmaßnahmen ergriffen werden.

Haben sie einen Sprechstundentermin außerhalb der Infektionssprechstunde darf der nur dann wahrgenommen werden, wenn sie keine Erkältungszeichen aufweisen! Sie gefährden sonst Patienten und Praxispersonal.

Wenn Sie erkältet sind, werden Termine in der Zeit von 11.00 bis 12.00 Uhr vergeben.

Bitte Bestellungen von Rezepten,  Überweisungen,  Verordnungen oder ähnlichem per Telefon um Praxiskontakte zu reduzieren! Oder nutzen sie nach einer Registrierung die online-Bestellung!

So schützen Sie sich und andere.

Ihr Praxisteam

Informationen zum neuartigen Coronavirus

Seit Januar 2020 treten in Deutschland Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus auf. Das kann Menschen verunsichern und zu Fragen führen. Gleichzeitig verändert sich der Kenntnisstand derzeit schnell. Daher verweisen wir auf Organisationen und Einrichtungen, welche aktuelle und seriöse Informationen zum Coronavirus bereit stellen. Generell gilt: Eine gute Handhygiene, Beachtung von Abstandregelungen, Tragen von Alltagsmasken und das Einhalten der Husten- und Nies-Etikette schützen vor Ansteckung.

Aktuelle und verlässliche Webseiten

Allgemeine Informationen für Bürgerinnen und Bürger

Robert Koch Institut (RKI). Informationen zum Erreger
Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Informationen zu Corona. Fragen und AntwortenBundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Informationen zum neuartigen Coronavirus / Covid-19

Krank an den Feiertagen?

Wenn Sie krank werden über die Feiertage oder außerhalb der Praxiszeiten einen Arzt benötigen, ist dafür der kassenärztliche Bereitschaftdienst unter der Rufnummer 116 117 zu erreichen. Dafür wurden Sprechstundenzeiten in der Notdienstpraxis im Diepholzer Krankenhaus eingerichtet und wenn jemand die Praxis aus medizinischen Gründen nicht aufsuchen kann, läßt sich auch ein Hausbesuch vereinbaren.
Hat unsere Praxis jedoch wegen Urlaub geschlossen, wenden Sie sich bitte zuerst an die als Vertretungsärzte angegebenen Praxen in Wagenfeld zu den gewohnten Sprechstundenzeiten.

 

 

Seit 10 Jahren niedergelassen

Den Glückwünschen der Kassenärztlichen Vereinigung Verden schließt sich das gesamte Praxisteam an.

Wir gratulieren Piet Fellmann zum 10jährigen Niederlassungsjubiläum und freuen uns über viele Eindrücke, die uns in der Zeit schon zur Erinnerung geworden sind.

Wir bedanken uns für die Treue unserer vielen langjährigen Patienten die uns in der Zeit begleitet haben.

Neuerungen beim Check-up 35

Es bleibt bei „Check-up 35“. Doch nun haben gesetzlich Versicherte schon ab 18 Jahren einmalig Anspruch auf die Gesundheitsuntersuchung. Dabei sind Blutuntersuchungen nur bei entsprechendem Risikoprofil durchzuführen.

Ab dem Alter von 35 zahlen die Kassen den Vorsorgecheck dann alle drei Jahre (bisher alle zwei). Zwar wurde das Intervall zwischen den Untersuchungen ausgedehnt, doch dafür übernehmen die Krankenversicherungen mehr Leistungen. Zum Check-up gehören weiterhin neben der Anamnese eine körperliche Untersuchung, das Messen des Blutdrucks, eine Untersuchung des Urins sowie die Blutuntersuchung. Bei der Blutuntersuchung werden detailliertere Lipidwerte erhoben als bisher. Ebenso gehört die Erhebung des Impfstatus zur Gesundheitsuntersuchung.

Künftig sollen Ärzte ihre Patienten noch stärker zur Vorbeugung vor allem kardiovaskulärer Krankheiten beraten. Dazu werden gesundheitliche Risiken und Belastungen erfasst und bewertet. Wenn ein entsprechendes Risikoprofil vorliegt, soll mittels Risk-Charts kardiovaskuläre Risiken erfasst werden und eine Beratung zur Risikominimierung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen erfolgen. Der Patient soll motiviert werden mehr für seine Gesundheit zu tun.

In unserer Praxis wird der Check-up um die Hautkrebsuntersuchung erweitert. Bei diesem Screening wird der Patient von der Kopfhaut bis zu den Zehen auf alle Formen des Hautkrebses und seiner Vorstufen untersucht .

Schutzimpfung gegen FSME

Die FSME ( Frühsommer-Meningoenzephalitis) ist eine Viruserkrankung, die durch den Stich einer infizierten Zecke übertragen wird. Etwas 30 % derjenigen, die sich infiziert haben, erkranken an FSME. Bei der Mehrzahl der Infizierten führt die Ansteckung zu einem symptomlosen Verlauf. Kommt es hingegen zur Erkrankung, treten Fieber, Kopfschmerzen und leichte Magen-Darm Beschwerden auf. Bei etwa 10% der Erkrankten geht die Ansteckung in die zweite Phase über. Insbesondere bei Erwachsenen kann sich bei erneutem Fieberanstieg eine Hirnhaut- und/oder Gehirnentzündung entwickeln. Es können Dauerschäden am Zentralnervensystem zurückbleiben. Es gibt keine ursächliche Behandlung der FSME. Schutz bietet nur die rechtzeitig durchgeführte Impfung.

Durch einen Zeckenstich wird auch der Erreger der Lyme-Borreliose übertragen. Gegen Infektionen mit diesem Bakterium kann keine Impfung schützen.

Das Risiko, durch einen Zeckenstich mit dem FSME-Virus infiziert zu werden, besteht in bestimmten Regionen Deutschlands, den FSME-Risikogebieten.

Die FSME Impfung wird allen Menschen empfohlen, die sich vorübergehend oder dauerhaft in FSME-Risikogebieten aufhalten oder dort bei entsprechendem Verhalten ein erhöhtes Infektionsrisiko haben (Land- und Forstarbeiter, Jäger, Camper, Spaziergänger, Angler,…).

 

Nichtärztliche Praxisassistentin

Stefanie Fellmann hat die Fortbildung zur Versorgungsassistentin in der Hausarztpraxis -VERAH®, des Instituts für hausärztliche Fortbildung im Deutschen Hausärzteverband (IHF) e.V. erfolgreich absolviert und stärkt damit die Hausarztpraxis Fellmann als “Ort der Versorgung”. Damit wird durch hochqualifizierte Unterstützungsleistungen der Hausarzt entlastet.

Zulassungsvoraussetzung dafür ist die abgeschlossene Berufsausbildung zur MFA mit Berufserfahrung in einer Hausarztpraxis. Ergänzt durch 160 Stunden Fortbildung (Präsenzfortbildung im Rahmen von Fortbildungsveranstaltungen und Kompetenzbescheinigungen) plus 40 Stunden Hospitation. Die Vorlage einer Hausarbeit (Fallbeschreibung einer Patientenversorgung) und die erfolgreiche Durchführung eines Prüfungsgespräches.

Zusätzlich wurde die Anerkennung als Nichtärztliche Praxisassistentin erlangt, was nach entsprechender Berufstätigkeit, Hausbesuchstätigkeit und weiteren 20 Stunden Fortbildung in den Bereichen häusliche Sterbebegleitung, Schmerzmanagement, Demenz und Ulcus Cruris und einer schriftliche Ergänzungsprüfung durch die Ärztekammer möglich ist.

Ziele der Qualifikation sind die Entlastung des Hausarztes durch Delegation, optimale Patientenbetreuung, Entlastung und Optimierung des Praxisablaufes. Dafür werden von der VERAH® die Tätigkeitsfelder Hausbesuche, Fallmanagement, präventive / rehabilitative Maßnahmen und Qualitätsmanagement abgedeckt.

 

Abschaffung alter Gesundheitskarten

Unabhängig vom aufgedruckten Ablaufdatum verlieren alte Gesundheitskarten ab dem 1. Januar 2019 ihre Gültigkeit. Gültig sind dann nur noch die G2-Gesundheitskarten – zu erkennen am Aufdruck oben rechts. Alte G1-Gesundheitskarten werden abgelehnt und begründen keinen Behandlungsanspruch auf Kosten der gesetzlichen Krankenversicherung.

EU-Datenschutz-Grundverordnung

Der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten ist uns wichtig. Nach der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sind wir verpflichtet, Sie darüber zu informieren, zu welchem Zweck unsere Praxis Daten erhebt, speichert oder weiterleitet. Die Datenverarbeitung erfolgt aufgrund gesetzlicher Vorgaben, um den Behandlungsvertrag zwischen Ihnen und Ihrem Arzt und die damit verbundenen Pflichten zu erfüllen.

Hierzu verarbeiten wir Ihre personenbezogenen Daten, insbesondere Ihre Gesundheitsdaten. Dazu zählen Anamnesen, Diagnosen, Therapievorschläge und Befunde, die wir oder andere Ärzte erheben. Zu diesen Zwecken können uns auch andere Ärzte oder Psychotherapeuten, bei denen Sie in Behandlung sind, Daten zur Verfügung stellen (z.B. in Arztbriefen).

Die Erhebung von Gesundheitsdaten ist Voraussetzung für Ihre Behandlung. Werden die notwendigen Informationen nicht bereitgestellt, kann eine sorgfältige Behandlung nicht erfolgen. Dafür wurde für Sie eine ausführliche Patienteninformaton erstellt. Deshalb werden wir sie ab dem 25.05.18 bei Ihrem nächsten Praxisbesuch bitten, eine Einwilligungserklärung zum Datenschutz zu unterschreiben.

 

Elektronische Gesundheitskarte

Sie haben eine neue Adresse? Oder ihr Versichertenstatus hat sich geändert? In solchen Fällen benötigten Sie bislang eine neue elektronische Gesundheitskarte, kurz eGK. Künftig wird das nicht mehr erforderlich sein. Denn die Aktualisierung der Daten erfolgt automatisch beim Besuch einer Arztpraxis – immer dann, wenn Ihre eGK eingelesen wird und Sie vorher Ihre Krankenversicherung über die Änderung informiert haben. Dabei wird auch geprüft, ob die Karte gültig ist.

Den Online-Datenabgleich schreibt der Gesetzgeber so vor. damit soll auch ein Missbrauch bei der Inanspruchnahme ärztlicher Leistungen verhindert werden. Dazu werden in den nächsten Monaten sämtliche Praxen an die Telematikinfrastruktur angeschlossen. Unsere Praxis ist bereits angeschlossen. Wird Ihre Karte bei uns eingelesen, werden die darauf gespeicherten Daten mit den bei Ihrer Krankenversicherung hinterlegten Daten automatisiert abgeglichen. Liegen neue Daten vor, wird die eGK nun aktualisiert. Dies geschieht automatisch – die Praxis gibt keine Daten ein. Wenn sich Ihre Daten also ändern, z.B. durch einen Umzug, teilen Sie die neue Adresse bitte der Krankenversicherung mit. das ist ganz wichtig.

Übrigens: Auf der Karte werden nur die sogenannten Versichertenstammdaten gespeichert und abgeglichen. Das sind Name, Geburtsdatum, Anschrift, Krankenversichertennummer und Versichertenstatus.

Vorbestellung nötig

Sehr geehrte Patient*innen,

um das in letzter Zeit immens gestiegene Arbeitsaufkommen zu bewältigen, müssen in der Praxis Strukturen und Gewohnheiten geändert werden. Deshalb bitten wir Sie um Verständnis, dass Rezepte, Überweisungen und Verordnungen nicht mehr während laufender Sprechstunde unterschrieben werden.

Dies heißt für Sie:

Wir bitten um Vorbestellung!

(persönlich, telefonisch oder online: hausarzt-fellmann.de)

Vorbestellte Rezepte  werden im Anschluss an die Sprechstunde gesammelt unterschrieben.

Bestellen Sie ein Rezept Montag-, Dienstag- oder Donnerstagvormittag, kann es mittags unterschrieben werden und Sie können es nachmittags am gleichen Tag abholen.

Bestellen Sie ein Rezept Mittwochvormittag holen Sie es bitte am Folgetag ab. Rezepte, die Freitagvormittags bestellt werden, können am folgenden Montag abgeholt werden.

Die Rezepte, die nachmittags bestellt werden, sind am Folgetag abholbereit.

Vermeiden Sie Rezeptbestellungen „auf den letzten Drücker“, das sorgt für eine ständige Unterbrechung der Sprechstunde und verlängert die Wartezeiten. Jeder Patient möchte während des Sprechstundentermins einen konzentrierten Arzt und kurze Wartezeiten.

 

Ihr Hausarzt

Piet Fellmann

Nach 44 Jahren Tätigkeit als MFA in den Ruhestand verabschiedet

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde verabschiedete das Team der Hausarztpraxis Fellmann seine langjährige Mitarbeiterin Angelika Basaldella in den Ruhestand. Piet Fellmann erinnerte in einer Ansprache, das Frau Basaldella bereits 1978 beim Ehepaar Dres. Birkmann begonnen habe und sie deren gesamte Praxistätigkeit begleitet hat. Ihre Ausbildung zur Arzthelferin hatte sie in Sulingen absolviert und dort auch ihre ersten Berufsjahre verbracht.

Als sie vor 40 Jahren nach Wagenfeld wechselte, befand sich die Praxis noch in der Sonnenstr. 1, den Praxisräumen von Dr. Gratz, der kurz zuvor seine ärtzliche Tätigkeit beendet hatte. 1984 zog die Praxis an ihren heutigen Standort an der Sonnenstr. 12. So hat Frau Basaldella in über vier Jahrzehnten medizinischer Versorgung viele Veränderungen miterlebt und viele Patientenfamilien auch über mehrere Generationen in der Praxis begleitet.

Unvergessen sind der Jubilarin z.B. die Zeiten, als die Ärzte noch ohne Handy ihre Hausbesuche und Notfalleinsätze absolvieren mußten. Mit Festnetztelefon und Funkgeräten habe man die Verbindung gehalten. Früher, so berichtete Sie, mußte jede Arztpraxis für die Urlaubszeit einen eigenen Vertreter in der Praxis beschäftigen, der dann in der ihm fremden Praxis arbeitete, heute vertreten sich die Hausärzte vor Ort für die Zeit des Praxisurlaubs.

Zu den Aufgaben der angehenden Ruheständlerin gehörte das gesamte Spektrum einer Medizinischen Fachangestellten, den meisten Patienten wird sie an ihrem Platz an der Anmeldung vor Augen sein. Daneben gehörten aber auch die eigenständige Tätigkeit in der Diagnostik, dem Labor, der medizinischen Assistenz, in der Verwaltung und der Abrechnung dazu. Den Kollegen ist Angelika immer der ruhende Pol in den mitunter hektischen, stressigen Zeiten gewesen, die den Überblick hatte und dafür Sorge trug, eine geordnete, ruhige Sprechstunde durchzuführen.

Piet Fellmann bezeichnete Angelika Basaldellas Arbeitsleistung als beispielhaft, lobte Ihr großes Fachwissen und fügte an, das sie Ihm insbesondere für Fragen der Praxisorganisation oft ein guter Ratgeber gewesen sei. Er dankte Ihr von ganzem Herzen für Ihren so langen, engagierten Einsatz für die Praxis. Sie habe insbesondere die Ziele der Praxis in den Mittelpunkt Ihrer Mitarbeit gestellt. Ein besonderes Dankeschön bekam sie für die Einarbeitung von Sandra Haese, die seit Anfang des Jahres das Team verstärkt. Als eine ganz schöne und seltene Auszeichnung konnte Herr Fellmann die Urkunde der Ärztekammer Niedersachsen übergeben, für das 40-jährige Praxisjubiläum als Medizinische Fachangestellte.

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Der Allgemeinmediziner wünschte auch im Namen ihrer Kolleginnen alles erdenklich Gute im Ruhestand, vor allem Gesundheit, Zeit für die schönen Dinge des Lebens und viel Freude an dem neuen Lebensabschnitt und fügte an, man freue sich über die Einladung zum Verabschiedungsessen.

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Neue Vorsorgeuntersuchung für Männer ab 65 Jahren

Veränderungen der Bauchschlagader früh erkennen

Mit einer Ultraschalluntersuchung läßt sich eine Ausbuchtung der Bauchschlagader erkennen. Diese Ausbuchtung nennt man Aneurysma. Sie macht keine Beschwerden. Die Schlagader kann aber an dieser Stelle reißen. Ein solcher Riss ist lebensbedrohlich.

Eine Ausbuchtung ist selten. Männer über 65 Jahren sind davon am ehesten betroffen. Deshalb wird ihnen eine Früherkennungs-Untersuchung angeboten. Wird eine große Ausbuchtung über 5,5 cm entdeckt, ist eine Operation dringend empfohlen.

Untersuchung und Operation können Todesfälle verhindern. Die Operation kann jedoch schwerwiegende Folgen haben. Durch die Früherkennungsuntersuchungen werden auch harmlose Ausbuchtungen entdeckt, die nur kontrolliert werden. Das kann unnötig beunruhigen.

Die Früherkennung ist für Sie sinnvoll, wenn Sie auch bereit sind, eine vorbeugende Operation durchführen zu lassen, sollte eine große Ausbuchtung entdeckt werden. Ob eine Ausbuchtung entsteht oder reißt, kann auch von Ihrem Lebensstil und Begleiterkrankungen abhängen. Wer nicht raucht und auf seinen Blutdruck achtet, hat ein geringeres Risiko, an einem gerissenen Aneurysma zu sterben.

Neu im Team: Sandra Haese

Wir begrüßen ganz herzlich Sandra Haese im Team der Hausarztpraxis. Frau Haese ist langjährige Medizinische Fachangstellte mit Erfahrungen in der hausärzlichen Versorgung. Zuletzt hat Sie in einer  chirurgischen Fachpraxis gearbeitet. Wir freuen uns sehr, daß sie unser Team verstärkt und wünschen ihr einen guten Start und eine schöne Einarbeitungszeit.

In dieser Praxis gelten Regeln!

Freundlichkeit

Sollte im gegenseitigen Miteinander selbstverständlich sein. Wir wollen Ihnen gerne helfen.

 

Geduld

Manchmal gibt es viele Akutfälle, die alle Zeit benötigen. Wir bitten Sie um Geduld, wenn Sie länger warten müssen.

 

Terminvereinbarung

Bitte machen Sie vorab einen Termin aus. Das minimiert die Wartezeit für alle Patienten. Kommen Sie ohne Termin, entscheidet das Beschwerdebild, ob eine Behandlung am gleichen Tag erfolgen muß, oder eine Terminvereinbarung erfolgen kann. Wenn keine Termine mehr  frei sind, kommt es trotz vorherigem Anruf zu längeren Wartezeiten. Unser Arzt arbeitet so zügig, wie es zu vertreten ist.

 

Akzeptanz

Die Entscheidung, wer wann an der Reihe ist, trifft das medizinische Fachpersonal in Absprache mit dem Arzt. Wir bitten Sie um Akzeptanz dieser Entscheidungen.

 

Hausärztliche Betreuung

übernehmen wir gerne für Sie. Haben Sie sich jedoch für einen Hausarztwechsel entschieden, steht die Praxis nicht mehr für eine Betreuung oder Vertretung zur Verfügung.

 

Wertschätzung

Unser Arzt und das medizinische Fachpersonal arbeiten nach bestem Wissen und tragen hohe Verantwortung. Wir  bitten Sie um Unterstützung  den Mitarbeitern gegenüber. Begegnen Sie Ihnen bitte mit Ruhe und Respekt.

 

 

Ihr Hausarzt

 

Piet Fellmann

 

Und Team

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