Hausarztpraxis Fellmann


  Telefon : 0 5444 98 74 0

Aktuelles

Weihnachtsurlaub

Die Praxis ist in der Zeit vom 24.12.19 bis einschließlich 04.01.20 geschlossen. Montag, den 06.01.20 sind wir wie gewohnt wieder für Sie da.

Ihr Praxisteam

 

Für akute Notfälle übernimmt die Vertretung:

Praxis Dres. Schade, Im Collmoor 6, Wagenfeld; Tel: 98870

Nachts und am Wochenende ist der Notdienst unter 116117 zu erreichen.

Wir wünschen allen Patienten ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und ein gesundes Jahr 2020!

Seit 10 Jahren niedergelassen

Den Glückwünschen der Kassenärztlichen Vereinigung Verden schließt sich das gesamte Praxisteam an.

Wir gratulieren Piet Fellmann zum 10jährigen Niederlassungsjubiläum und freuen uns über viele Eindrücke, die uns in der Zeit schon zur Erinnerung geworden sind.

Wir bedanken uns für die Treue unserer vielen langjährigen Patienten die uns in der Zeit begleitet haben.

Grippeimpfstoff 2019/2020 eingetroffen!

Eine Grippe ist eine viel ernstere Erkrankung als eine Erkältung. Die durch Influenzavieren verursachte Grippe dauert oft länger als eine Erkältung und geht mit deutlich schwereren Krankheitszeichen einher.
Mit zunehmendem Alter verliert das Immunsystem an Leistungskraft. Zusätzlich können Vorerkrankungen wie Diabetes oder Herz-Kreislaufbeschwerden den Verlauf von Infektionskrankheiten ungünstig beeinflussen. Insbesondere ältere Menschen oder Menschen mit chronischen Erkrankungen sollten sich daher jedes Jahr gegen die saisonale Grippe impfen lassen.
Gleichzeitig mit der Grippeimpfung sollten diese Personengruppen auch den Impfschutz gegen Pneumokokken überprüfen lassen: Pneumokokken sind häufig Erreger von bakteriell verursachten Lungenentzündungen.
Wichtig! Eine Grippeimpfung kann keine Grippeerkrankung hervorrufen. Der Impfstoff enthält keine vermehrungsfähigen Erreger.
Die einmalige Impfung bietet einen ausreichenden Schutz für eine gesamte Grippesaison. Auch jetzt mit Beginn der Erkältungssaison ist noch der richtige Zeitpunkt sich impfen zu lassen, jedoch dauert es ca. zwei Wochen bis der volle Impfschutz aufgebaut ist. Die Impfung muss jedes Jahr erneut durchgeführt werden, damit sie in der aktuellen Grippesaison geschützt sind.
Wir impfen Sie gerne während der Sprechstundenzeiten, bitte denken Sie an Ihren Impfausweis.

Neuerungen beim Check-up 35

Es bleibt bei „Check-up 35“. Doch nun haben gesetzlich Versicherte schon ab 18 Jahren einmalig Anspruch auf die Gesundheitsuntersuchung. Dabei sind Blutuntersuchungen nur bei entsprechendem Risikoprofil durchzuführen.

Ab dem Alter von 35 zahlen die Kassen den Vorsorgecheck dann alle drei Jahre (bisher alle zwei). Zwar wurde das Intervall zwischen den Untersuchungen ausgedehnt, doch dafür übernehmen die Krankenversicherungen mehr Leistungen. Zum Check-up gehören weiterhin neben der Anamnese eine körperliche Untersuchung, das Messen des Blutdrucks, eine Untersuchung des Urins sowie die Blutuntersuchung. Bei der Blutuntersuchung werden detailliertere Lipidwerte erhoben als bisher. Ebenso gehört die Erhebung des Impfstatus zur Gesundheitsuntersuchung.

Künftig sollen Ärzte ihre Patienten noch stärker zur Vorbeugung vor allem kardiovaskulärer Krankheiten beraten. Dazu werden gesundheitliche Risiken und Belastungen erfasst und bewertet. Wenn ein entsprechendes Risikoprofil vorliegt, soll mittels Risk-Charts kardiovaskuläre Risiken erfasst werden und eine Beratung zur Risikominimierung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen erfolgen. Der Patient soll motiviert werden mehr für seine Gesundheit zu tun.

In unserer Praxis wird der Check-up um die Hautkrebsuntersuchung erweitert. Bei diesem Screening wird der Patient von der Kopfhaut bis zu den Zehen auf alle Formen des Hautkrebses und seiner Vorstufen untersucht .

Das Darmkrebs-Früherkennungsangebot

Seit dem 19. April wurde das organisierte Darmkrebsscreening gestartet. Nach dem weiterentwickelten Früherkennungsprogramm haben Männer bereits ab einem Alter von 50 Jahren Anspruch auf eine Koloskopie, da sie ein höheres Risiko als Frauen haben, an Darmkrebs zu erkranken. Bei Frauen bleibt die Altersgrenze für die Koloskopie bei 55 Jahren. Eine erneute Vorsorgeuntersuchung kann nach Ablauf von 9 Kalenderjahren durchgeführt werden.

Darmkrebs ist in den meisten Fällen heilbar, wenn er früh erkannt wird!

  • Durch Stuhltest und Darmspiegelung werden manche Menschen vor dem Tod durch Darmkrebs bewahrt. Eine Darmspiegelung kann manchmal auch verhindern, dass Darmkrebs entsteht.
  • Alle Tests können unnötig beunruhigende Ergebnisse liefern.
  • Eine Darmspiegelung kann selten zu Komplikationen führen, die behandelt werden müssen.

Das neue Stuhltest-Verfahren zur Früherkennung von Darmkrebs steht gesetzlich Versicherten als Kassenleistung zur Verfügung. Wie bisher gibt der Arzt den Stuhltest an den Patienten aus. Die Stuhlprobe entnehmen sie zu Hause, wie in der Anleitung beschrieben. Die Stuhlprobe muß spätestens am Tag nach der Entnahme zurück an den Arzt gegeben werden. Die Stuhlprobe wird im Labor ausgewertet. Bis das Testergebnis vorliegt, kann es einige Tage dauern.

Schutzimpfung gegen FSME

Die FSME ( Frühsommer-Meningoenzephalitis) ist eine Viruserkrankung, die durch den Stich einer infizierten Zecke übertragen wird. Etwas 30 % derjenigen, die sich infiziert haben, erkranken an FSME. Bei der Mehrzahl der Infizierten führt die Ansteckung zu einem symptomlosen Verlauf. Kommt es hingegen zur Erkrankung, treten Fieber, Kopfschmerzen und leichte Magen-Darm Beschwerden auf. Bei etwa 10% der Erkrankten geht die Ansteckung in die zweite Phase über. Insbesondere bei Erwachsenen kann sich bei erneutem Fieberanstieg eine Hirnhaut- und/oder Gehirnentzündung entwickeln. Es können Dauerschäden am Zentralnervensystem zurückbleiben. Es gibt keine ursächliche Behandlung der FSME. Schutz bietet nur die rechtzeitig durchgeführte Impfung.

Durch einen Zeckenstich wird auch der Erreger der Lyme-Borreliose übertragen. Gegen Infektionen mit diesem Bakterium kann keine Impfung schützen.

Das Risiko, durch einen Zeckenstich mit dem FSME-Virus infiziert zu werden, besteht in bestimmten Regionen Deutschlands, den FSME-Risikogebieten.

Die FSME Impfung wird allen Menschen empfohlen, die sich vorübergehend oder dauerhaft in FSME-Risikogebieten aufhalten oder dort bei entsprechendem Verhalten ein erhöhtes Infektionsrisiko haben (Land- und Forstarbeiter, Jäger, Camper, Spaziergänger, Angler,…).

 

Nichtärztliche Praxisassistentin

Stefanie Fellmann hat die Fortbildung zur Versorgungsassistentin in der Hausarztpraxis -VERAH®, des Instituts für hausärztliche Fortbildung im Deutschen Hausärzteverband (IHF) e.V. erfolgreich absolviert und stärkt damit die Hausarztpraxis Fellmann als “Ort der Versorgung”. Damit wird durch hochqualifizierte Unterstützungsleistungen der Hausarzt entlastet.

Zulassungsvoraussetzung dafür ist die abgeschlossene Berufsausbildung zur MFA mit Berufserfahrung in einer Hausarztpraxis. Ergänzt durch 160 Stunden Fortbildung (Präsenzfortbildung im Rahmen von Fortbildungsveranstaltungen und Kompetenzbescheinigungen) plus 40 Stunden Hospitation. Die Vorlage einer Hausarbeit (Fallbeschreibung einer Patientenversorgung) und die erfolgreiche Durchführung eines Prüfungsgespräches.

Zusätzlich wurde die Anerkennung als Nichtärztliche Praxisassistentin erlangt, was nach entsprechender Berufstätigkeit, Hausbesuchstätigkeit und weiteren 20 Stunden Fortbildung in den Bereichen häusliche Sterbebegleitung, Schmerzmanagement, Demenz und Ulcus Cruris und einer schriftliche Ergänzungsprüfung durch die Ärztekammer möglich ist.

Ziele der Qualifikation sind die Entlastung des Hausarztes durch Delegation, optimale Patientenbetreuung, Entlastung und Optimierung des Praxisablaufes. Dafür werden von der VERAH® die Tätigkeitsfelder Hausbesuche, Fallmanagement, präventive / rehabilitative Maßnahmen und Qualitätsmanagement abgedeckt.

 

Jahresplanung Praxisurlaub

Unsere Praxis ist 2019 an folgenden Tagen geschlossen:

 

Winter:                 31.01. – 01.02.19

Ostern:                 15.04. – 23.04.19

Pfingsten:             11.06.19

Sommer:              15.07. – 26.07.19

Herbst:                  03.10. – 11.10.19

Weihnachten:      27.12.19 – 03.01.20

Die Vertretung übernehmen die Hausärzte im Ort. Änderungen vorbehalten.

 

Ihr Piet Fellmann

 

Abschaffung alter Gesundheitskarten

Unabhängig vom aufgedruckten Ablaufdatum verlieren alte Gesundheitskarten ab dem 1. Januar 2019 ihre Gültigkeit. Gültig sind dann nur noch die G2-Gesundheitskarten – zu erkennen am Aufdruck oben rechts. Alte G1-Gesundheitskarten werden abgelehnt und begründen keinen Behandlungsanspruch auf Kosten der gesetzlichen Krankenversicherung.

EU-Datenschutz-Grundverordnung

Der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten ist uns wichtig. Nach der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sind wir verpflichtet, Sie darüber zu informieren, zu welchem Zweck unsere Praxis Daten erhebt, speichert oder weiterleitet. Die Datenverarbeitung erfolgt aufgrund gesetzlicher Vorgaben, um den Behandlungsvertrag zwischen Ihnen und Ihrem Arzt und die damit verbundenen Pflichten zu erfüllen.

Hierzu verarbeiten wir Ihre personenbezogenen Daten, insbesondere Ihre Gesundheitsdaten. Dazu zählen Anamnesen, Diagnosen, Therapievorschläge und Befunde, die wir oder andere Ärzte erheben. Zu diesen Zwecken können uns auch andere Ärzte oder Psychotherapeuten, bei denen Sie in Behandlung sind, Daten zur Verfügung stellen (z.B. in Arztbriefen).

Die Erhebung von Gesundheitsdaten ist Voraussetzung für Ihre Behandlung. Werden die notwendigen Informationen nicht bereitgestellt, kann eine sorgfältige Behandlung nicht erfolgen. Dafür wurde für Sie eine ausführliche Patienteninformaton erstellt. Deshalb werden wir sie ab dem 25.05.18 bei Ihrem nächsten Praxisbesuch bitten, eine Einwilligungserklärung zum Datenschutz zu unterschreiben.

 

Elektronische Gesundheitskarte

Sie haben eine neue Adresse? Oder ihr Versichertenstatus hat sich geändert? In solchen Fällen benötigten Sie bislang eine neue elektronische Gesundheitskarte, kurz eGK. Künftig wird das nicht mehr erforderlich sein. Denn die Aktualisierung der Daten erfolgt automatisch beim Besuch einer Arztpraxis – immer dann, wenn Ihre eGK eingelesen wird und Sie vorher Ihre Krankenversicherung über die Änderung informiert haben. Dabei wird auch geprüft, ob die Karte gültig ist.

Den Online-Datenabgleich schreibt der Gesetzgeber so vor. damit soll auch ein Missbrauch bei der Inanspruchnahme ärztlicher Leistungen verhindert werden. Dazu werden in den nächsten Monaten sämtliche Praxen an die Telematikinfrastruktur angeschlossen. Unsere Praxis ist bereits angeschlossen. Wird Ihre Karte bei uns eingelesen, werden die darauf gespeicherten Daten mit den bei Ihrer Krankenversicherung hinterlegten Daten automatisiert abgeglichen. Liegen neue Daten vor, wird die eGK nun aktualisiert. Dies geschieht automatisch – die Praxis gibt keine Daten ein. Wenn sich Ihre Daten also ändern, z.B. durch einen Umzug, teilen Sie die neue Adresse bitte der Krankenversicherung mit. das ist ganz wichtig.

Übrigens: Auf der Karte werden nur die sogenannten Versichertenstammdaten gespeichert und abgeglichen. Das sind Name, Geburtsdatum, Anschrift, Krankenversichertennummer und Versichertenstatus.

Vorbestellung nötig

Sehr geehrte Patient*innen,

um das in letzter Zeit immens gestiegene Arbeitsaufkommen zu bewältigen, müssen in der Praxis Strukturen und Gewohnheiten geändert werden. Deshalb bitten wir Sie um Verständnis, dass Rezepte, Überweisungen und Verordnungen nicht mehr während laufender Sprechstunde unterschrieben werden.

Dies heißt für Sie:

Wir bitten um Vorbestellung!

(persönlich, telefonisch oder online: hausarzt-fellmann.de)

Vorbestellte Rezepte  werden im Anschluss an die Sprechstunde gesammelt unterschrieben.

Bestellen Sie ein Rezept Montag-, Dienstag- oder Donnerstagvormittag, kann es mittags unterschrieben werden und Sie können es nachmittags am gleichen Tag abholen.

Bestellen Sie ein Rezept Mittwochvormittag holen Sie es bitte am Folgetag ab. Rezepte, die Freitagvormittags bestellt werden, können am folgenden Montag abgeholt werden.

Die Rezepte, die nachmittags bestellt werden, sind am Folgetag abholbereit.

Vermeiden Sie Rezeptbestellungen „auf den letzten Drücker“, das sorgt für eine ständige Unterbrechung der Sprechstunde und verlängert die Wartezeiten. Jeder Patient möchte während des Sprechstundentermins einen konzentrierten Arzt und kurze Wartezeiten.

 

Ihr Hausarzt

Piet Fellmann

Nach 44 Jahren Tätigkeit als MFA in den Ruhestand verabschiedet

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde verabschiedete das Team der Hausarztpraxis Fellmann seine langjährige Mitarbeiterin Angelika Basaldella in den Ruhestand. Piet Fellmann erinnerte in einer Ansprache, das Frau Basaldella bereits 1978 beim Ehepaar Dres. Birkmann begonnen habe und sie deren gesamte Praxistätigkeit begleitet hat. Ihre Ausbildung zur Arzthelferin hatte sie in Sulingen absolviert und dort auch ihre ersten Berufsjahre verbracht.

Als sie vor 40 Jahren nach Wagenfeld wechselte, befand sich die Praxis noch in der Sonnenstr. 1, den Praxisräumen von Dr. Gratz, der kurz zuvor seine ärtzliche Tätigkeit beendet hatte. 1984 zog die Praxis an ihren heutigen Standort an der Sonnenstr. 12. So hat Frau Basaldella in über vier Jahrzehnten medizinischer Versorgung viele Veränderungen miterlebt und viele Patientenfamilien auch über mehrere Generationen in der Praxis begleitet.

Unvergessen sind der Jubilarin z.B. die Zeiten, als die Ärzte noch ohne Handy ihre Hausbesuche und Notfalleinsätze absolvieren mußten. Mit Festnetztelefon und Funkgeräten habe man die Verbindung gehalten. Früher, so berichtete Sie, mußte jede Arztpraxis für die Urlaubszeit einen eigenen Vertreter in der Praxis beschäftigen, der dann in der ihm fremden Praxis arbeitete, heute vertreten sich die Hausärzte vor Ort für die Zeit des Praxisurlaubs.

Zu den Aufgaben der angehenden Ruheständlerin gehörte das gesamte Spektrum einer Medizinischen Fachangestellten, den meisten Patienten wird sie an ihrem Platz an der Anmeldung vor Augen sein. Daneben gehörten aber auch die eigenständige Tätigkeit in der Diagnostik, dem Labor, der medizinischen Assistenz, in der Verwaltung und der Abrechnung dazu. Den Kollegen ist Angelika immer der ruhende Pol in den mitunter hektischen, stressigen Zeiten gewesen, die den Überblick hatte und dafür Sorge trug, eine geordnete, ruhige Sprechstunde durchzuführen.

Piet Fellmann bezeichnete Angelika Basaldellas Arbeitsleistung als beispielhaft, lobte Ihr großes Fachwissen und fügte an, das sie Ihm insbesondere für Fragen der Praxisorganisation oft ein guter Ratgeber gewesen sei. Er dankte Ihr von ganzem Herzen für Ihren so langen, engagierten Einsatz für die Praxis. Sie habe insbesondere die Ziele der Praxis in den Mittelpunkt Ihrer Mitarbeit gestellt. Ein besonderes Dankeschön bekam sie für die Einarbeitung von Sandra Haese, die seit Anfang des Jahres das Team verstärkt. Als eine ganz schöne und seltene Auszeichnung konnte Herr Fellmann die Urkunde der Ärztekammer Niedersachsen übergeben, für das 40-jährige Praxisjubiläum als Medizinische Fachangestellte.

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Der Allgemeinmediziner wünschte auch im Namen ihrer Kolleginnen alles erdenklich Gute im Ruhestand, vor allem Gesundheit, Zeit für die schönen Dinge des Lebens und viel Freude an dem neuen Lebensabschnitt und fügte an, man freue sich über die Einladung zum Verabschiedungsessen.

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Neue Vorsorgeuntersuchung für Männer ab 65 Jahren

Veränderungen der Bauchschlagader früh erkennen

Mit einer Ultraschalluntersuchung läßt sich eine Ausbuchtung der Bauchschlagader erkennen. Diese Ausbuchtung nennt man Aneurysma. Sie macht keine Beschwerden. Die Schlagader kann aber an dieser Stelle reißen. Ein solcher Riss ist lebensbedrohlich.

Eine Ausbuchtung ist selten. Männer über 65 Jahren sind davon am ehesten betroffen. Deshalb wird ihnen eine Früherkennungs-Untersuchung angeboten. Wird eine große Ausbuchtung über 5,5 cm entdeckt, ist eine Operation dringend empfohlen.

Untersuchung und Operation können Todesfälle verhindern. Die Operation kann jedoch schwerwiegende Folgen haben. Durch die Früherkennungsuntersuchungen werden auch harmlose Ausbuchtungen entdeckt, die nur kontrolliert werden. Das kann unnötig beunruhigen.

Die Früherkennung ist für Sie sinnvoll, wenn Sie auch bereit sind, eine vorbeugende Operation durchführen zu lassen, sollte eine große Ausbuchtung entdeckt werden. Ob eine Ausbuchtung entsteht oder reißt, kann auch von Ihrem Lebensstil und Begleiterkrankungen abhängen. Wer nicht raucht und auf seinen Blutdruck achtet, hat ein geringeres Risiko, an einem gerissenen Aneurysma zu sterben.

Neu im Team: Sandra Haese

Wir begrüßen ganz herzlich Sandra Haese im Team der Hausarztpraxis. Frau Haese ist langjährige Medizinische Fachangstellte mit Erfahrungen in der hausärzlichen Versorgung. Zuletzt hat Sie in einer  chirurgischen Fachpraxis gearbeitet. Wir freuen uns sehr, daß sie unser Team verstärkt und wünschen ihr einen guten Start und eine schöne Einarbeitungszeit.

In dieser Praxis gelten Regeln!

Freundlichkeit

Sollte im gegenseitigen Miteinander selbstverständlich sein. Wir wollen Ihnen gerne helfen.

 

Geduld

Manchmal gibt es viele Akutfälle, die alle Zeit benötigen. Wir bitten Sie um Geduld, wenn Sie länger warten müssen.

 

Terminvereinbarung

Bitte machen Sie vorab einen Termin aus. Das minimiert die Wartezeit für alle Patienten. Kommen Sie ohne Termin, entscheidet das Beschwerdebild, ob eine Behandlung am gleichen Tag erfolgen muß, oder eine Terminvereinbarung erfolgen kann. Wenn keine Termine mehr  frei sind, kommt es trotz vorherigem Anruf zu längeren Wartezeiten. Unser Arzt arbeitet so zügig, wie es zu vertreten ist.

 

Akzeptanz

Die Entscheidung, wer wann an der Reihe ist, trifft das medizinische Fachpersonal in Absprache mit dem Arzt. Wir bitten Sie um Akzeptanz dieser Entscheidungen.

 

Hausärztliche Betreuung

übernehmen wir gerne für Sie. Haben Sie sich jedoch für einen Hausarztwechsel entschieden, steht die Praxis nicht mehr für eine Betreuung oder Vertretung zur Verfügung.

 

Wertschätzung

Unser Arzt und das medizinische Fachpersonal arbeiten nach bestem Wissen und tragen hohe Verantwortung. Wir  bitten Sie um Unterstützung  den Mitarbeitern gegenüber. Begegnen Sie Ihnen bitte mit Ruhe und Respekt.

 

 

Ihr Hausarzt

 

Piet Fellmann

 

Und Team

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