Alle Einträge nach Kategorien Patienteninformationen

e-Rezepte

Mit der verpflichtende Einführung des eRezeptes zum 01.01.2024 werden ab sofort alle Kassenrezepte über Fertigarzneimittel als elektronische Rezepte ausgestellt, die papierlos mit der Versicherungskarte in der Apotheke eingelöst werden können. Auch die online-Rezeptbestellung wird entsprechend den gesetzlichen Vorgaben als eRezept ausgestellt. Bitte achten sie darauf, das dies nur dann erfolgen kann, wenn ihre Versicherungskarte für das laufende Quartal in der Praxis eingelesen wurde. Inzwischen können auch etliche Privatrezepte als eRezepte ausgestellt werden, jedoch nicht die für privat versicherte Patienten. Wenn Sie einen Papierausdruck des elektronischen Rezeptes benötigen, teilen Sie uns dies bitte vor der Ausstellung mit.

KBV startet Mailing-Aktion gegen den Praxenkollaps

28.09.2023 – Der Protest gegen den drohenden Praxenkollaps geht weiter: Um Politiker auf die unhaltbare Lage in den Praxen aufmerksam zu machen, hat die KBV am heutigen Donnerstag eine Aktionsseite im Internet freigeschaltet. Dort können Bürger ihre Abgeordneten im Bundestag kontaktieren und sie auf die schwierige Situation in der ambulanten Versorgung hinweisen.

Die neue Website www.praxenkollaps.info bietet ein praktisches Online-Tool, mit dem Interessierte ihre Bundestagsabgeordneten – suchbar über Postleitzahl, Namen oder Wahlkreis – ganz einfach per E-Mail anschreiben können. So können sie sich aktiv bei den politisch Verantwortlichen dafür einsetzen, dass ihre ambulante Gesundheitsversorgung auch weiterhin gesichert bleibt und nicht noch mehr Praxen schließen müssen, weil sie keine Nachfolger finden.

Besucher der Webseite finden dort außerdem Informationen über die derzeitige Situation der Praxen und deren Leistungen. Sie erfahren, warum ein Praxenkollaps droht und was die Politik jetzt unternehmen muss, um die wohnortnahe ambulante Versorgung zu erhalten.

Flächendeckendes Netz an Praxen in Gefahr

„Die Menschen in Deutschland sind es gewohnt, dass sie ihren behandelnden Arzt oder Psychotherapeuten frei wählen können und von ihm umfassend behandelt werden. Doch mit diesem flächendeckenden Netz an ambulanten Praxen könnte es schon bald vorbei sein, wenn die Rahmenbedingungen so schlecht bleiben”, prophezeite KBV-Vorstandsvorsitzender Dr. Andreas Gassen und ergänzte: „Das müssen die Bürgerinnen und Bürger, aber vor allem die politischen Entscheider wissen.” Mit der Mailing-Aktion solle bei den politisch Verantwortlichen ein Bewusstsein für den drohenden Praxenkollaps geschaffen werden.

Aufschrei aus der Bevölkerung nötig

„Letztendlich werden es die Patientinnen und Patienten sein, die von Ärztemangel, Praxisschließungen, Unterversorgung und langen Wartezeiten betroffen sein werden“, betonte Vorstandsvize Dr. Stephan Hofmeister. Mit der Aktion wolle man sie ermuntern, „direkt an ihre Bundestagsabgeordneten heranzutreten.“ Denn offensichtlich helfe „nur ein breiter Aufschrei aus der Bevölkerung, um einen gesundheitspolitischen Wandel herbeizuführen“.

„Mit dieser Aktion führen wir unseren gemeinsamen Protest im Rahmen des #PraxenKollaps fort“, ergänzte KBV-Vorstandsmitglied Dr. Sibylle Steiner. „Die Lage ist eindeutig: Wenn sich nicht bald etwas ändert, ist die flächendeckende, wohnortnahe und qualitativ hochwertige ambulante Versorgung in Gefahr.“

Unter dem Motto „#PraxenKollaps – Praxis weg, Gesundheit weg“ machen die KBV, die Kassenärztlichen Vereinigungen und die Berufsverbände seit Wochen auf die Probleme in der ambulanten Versorgung aufmerksam. Ein Höhepunkt war die Krisensitzung der Ärzte- und Psychotherapeutenschaft am 18. August in Berlin, auf der Forderungen zur Rettung der ambulanten Versorgung verabschiedet und an Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach übermittelt wurden. Weitere Protestmaßnahmen sind geplant.

 

Freiwillig Maske tragen

Liebe Patienten,

wir erleben jetzt nach den Sommerferien wieder einen Anstieg der Erkältungsinfekte.  Mit Erkältungssymptomen werden wir ihnen einen Termin in der Infektionssprechstunde reservieren. Bitte machen Sie einen Covid-19 Schnelltest bei Symptomen wie Husten, Schnupfen, Kopf- und Gliederschmerzen.

Wenn ein Sprechstundentermin bereits ausgemacht war wegen anderer Beschwerden und sie jetzt eine schwere Erkältung haben, werden wir den Termin umlegen. Schützen sie Mitpatienten und Praxispersonal.

Sollten Sie mit Erkältung in die Praxis kommen bitten wir Sie darum freiwillig Maske zu tragen. Außerdem bitten wir um einen Hinweis auf Ihre Erkältungssymptome bei der Anmeldung, das auch das Praxispersonal sich schützen kann.

Ihre Hausarztpraxis Fellmann

Das E-Rezept

Seit Juli 2023 gibt es für Versicherte die Möglichkeit, E-Rezepte digital mit ihrer elektronischen Gesundheitskarte (eGK) einzulösen. 

Hier in der Praxis verschreibt Ihnen der Arzt ein E-Rezept und speichert es sicher in der Telematikinfrastruktur (TI).

Dies geht im ersten Schritt bisher für Fertigarzneimittel, Privatrezepte und Hilfsmittelrezepte können noch nicht als e-Rezepte ausgestellt werden.

Bei uns online bestellte Rezepte werden als e-Rezepte ausgestellt. 

In der Apotheke stecken Sie Ihre Gesundheitskarte in das Kartenterminal und können so papierlos ihr E-Rezept einlösen.

Die Apothekerin oder der Apotheker ruft alle Ihre offenen E-Rezepte aus der TI ab und händigt Ihnen Ihre Medikamente aus. Fertig!

Die App “Das E-Rezept” der gematik bietet Versicherten weitere Vorteile – zum Beispiel vollen Überblick über Rezepte aus den letzten 100 Tagen oder die Möglichkeit, Medikamente direkt bei Apotheken zu bestellen.

  • Wer möchte, kann sich das Rezept in der Arztpraxis wie gewohnt ausdrucken lassen. Damit geht jedoch eine Mehrbelastung der Umwelt einher.
  • Der Zettel ist nicht mehr klein und rosafarben wie früher, sondern es wird auf Normalpapier gedruckt, es enthält alle wichtigen Informationen zur Verordnung und einen Rezeptcode.
  • Aufgrund der digitalen Unterzeichnung ist der Ausdruck auch ohne händische Unterschrift gültig
  • Das Fachpersonal in der Apotheke scannt den Rezeptcode ab und Sie können dann Ihre Medikamente mitnehmen oder bestellen.

 

Prüfung bestanden

Wir gratulieren Jasmin Oldenburg zur bestandenen Prüfung zur Medizinischen Fachangestellten (MFA). Sie hat die Ausbildung mit der bestandenen Prüfung beendet und wird als fertige MFA weiter zu unserem Praxisteam dazugehören. Wir freuen uns sehr mit ihr über ihren schönen Erfolg, die tolle Leistung und unsere weitere Zusammenarbeit.

Wenn Hitze zum Risiko wird

Die Erderwärmung sorgt verstärkt für mehr Extremwetterereignisse. Hitzewellen sind intensiver geworden und nehmen zu.

Der Klimawandel hat auch Einfluss auf unser Gesundheitswesen – und ist damit auch eine Herausforderung für Niedergelassene und ihre Teams.

So möchten wir Sie zu dem Thema mit dieser Patienteninformation für das Thema sensibilisieren.

https://www.patienten-information.de/medien/kurzinfomationen/hitze-kip.pdf

Hausarztzentrierte Versorgung (HzV)

Diabetiker und bei der AOK Niedersachsen versichert?

Neu ab Mai 2023:

Diabetesfrüherkennungsuntersuchungen werden von der AOK Niedersachsen ihren in die Hausarztzentrierte Versorgung eingeschriebenen Diabetikern angeboten.

Dabei werden jährlich Untersuchungen zu Miktionsstörungen, Angiopathie (ab 50 Jahren), chronischer Nierenerkrankung und Diabetesleber durchgeführt. Wird dabei eine Begleiterkrankung entdeckt, erfolgt zweimal jährlich eine gezielte Weiterbetreuung.

 

1. Hilfe Training

Die Praxis bedankt sich beim Krankenhaus Nienburg für die jährliche 1. Hilfe Fortbildung. Wir wurden nach aktuellen ERC Guidelines 2021 im Advanced Life Support geschult und trainiert. Das Wissen und der Umgang mit dem Notfallpatienten in der Praxis incl. Corona Leitlinien 2020 wurde somit aufgefrischt und erneut gefestigt. Herzlichen Dank für die wieder sehr gute Veranstaltung.

Maskenpflicht in Arztpraxen beendet

Bund plant Wegfall weiterer Corona-Schutzmaßnahmen

23.02.2023 – Der verpflichtende Nachweis eines negativen Corona-Tests soll ab 1. März in allen Gesundheitsbereichen entfallen. Hingegen soll die Maskenpflicht für Besucher in Krankenhäusern, Reha-Einrichtungen, voll- und teilstationären Pflegeeinrichtungen sowie für Besucher und Patienten in Arzt-, Zahnarzt- und Psychotherapeutenpraxen bis zum 7. April bestehen bleiben.

Das sieht der Referentenentwurf des Bundesgesundheitsministeriums für eine Änderung der Schutzmaßnahmenaussetzungsverordnung zur Aussetzung von Verpflichtungen nach Infektionsschutzgesetz vor. Die Änderungen sollen zum 1. März in Kraft treten.

Die bundesweiten Corona-Schutzmaßnahmen nach dem Infektionsschutzgesetz gelten noch bis zum 7. April. Danach entfällt die Maskenpflicht auch in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen.

FRÜHERKENNUNGSPROGRAMM AB 50

Liebe Patientin, lieber Patient,
Darmkrebs ist bei Frauen und Männern eine der häufigsten Krebserkrankungen. Wird Darmkrebs früh erkannt, ist er sehr gut heilbar. Deshalb gibt es ab dem Alter von 50 Jahren ein Früher-
kennungsprogramm. Die Kosten übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen.


Ab 50 Jahren haben alle gesetzlich Krankenversicherten Anspruch auf Beratungen und Untersuchungen zur Früherkennung von Darmkrebs. Neben Beratungsgesprächen mit dem Arzt gehören dazu der Test auf nicht sichtbares Blut im Stuhl und die Darmspiegelung. Blut im Stuhl kann ein erster Hinweis auf Darmkrebs sein, denn Darmkrebs kann bluten, bevor er Beschwerden macht. Häufig hat Blut im Stuhl aber auch andere Ursachen, etwa Hämorrhoiden. Zeigt der Test Blut im Stuhl an, empfiehlt sich in jedem Fall eine Darmspiegelung. Nur so lässt sich Darmkrebs sicher ausschließen oder bestätigen.
Bei einer Darmspiegelung können zudem bereits Krebsvorstufen (Adenome) entdeckt und gleich entfernt werden. Daher ist die Darmspiegelung die wichtigste und zuverlässigste Methode zur Früherkennung.

Neues von der Elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU)

Start des Arbeitgeberverfahrens zum 1. Januar 2023

Liebe Patientin, lieber Patient,
Sie sind krank und Ihr Arzt hat Ihnen eine Krankschreibung mitgegeben. Möglicherweise wundern Sie sich, da Sie nur noch ein einzelnes Blatt für Ihre Unterlagen erhalten haben. Das liegt daran, dass Ihre Krankenkasse und Ihr Arbeitgeber Ihre Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung, auch AU genannt, nun elektronisch erhalten.


WAS SIE ÜBER DIE eAU WISSEN MÜSSEN
Den Durchschlag für die Krankenkasse verschickt Ihre Arztpraxis bereits länger digital. Sie erhalten nur noch eine Ausfertigung für Ihre eigenen Unterlagen, damit Sie wissen, von wann bis wann Sie krankgeschrieben sind.
Ihren Arbeitgeber müssen Sie weiterhin per Telefon oder E-Mail über Ihre Krankschreibung informieren. Daraufhin ruft dieser Ihre AU-Daten bei der Krankenkasse elektronisch ab.


Sind Sie arbeitssuchend, SchülerIn, Studierende oder MinijobberIn in einem Privathaushalt? Dann benötigen Sie weiterhin eine Papierbescheinigung für das Jobcenter,
die Schule oder den Arbeitgeber. Sagen Sie in diesem Fall einfach in der Praxis Bescheid.


Das neue Verfahren gilt nicht für Privatversicherte, AU-Bescheinigungen aus dem Ausland und Bescheinigungen bei Krankheit eines Kindes.


Ihre persönlichen Daten bleiben bei alldem geschützt. Alle Übertragungswege sind besonders sicher. Auch sind alle Nachrichten verschlüsselt.


GUT ZU WISSEN
Wenn die digitale Übermittlung einmal nicht möglich sein sollte, erhalten Sie die Ausdrucke für die Krankenkasse und den Arbeitgeber auf Papier. Sie sehen etwas anders aus als bisher, der Weg ist aber der gleiche: Sie müssen die Krankschreibung dann selbst an Ihre Krankenkasse und Ihren Arbeitgeber senden.

 

Die elektronische Arbeitsunfähigkeit (eAU) ist da

Bisher auf Papier, nun digital

Liebe Patientin, lieber Patient,

Sie sind krank und Ihnen wurde eine Krankschreibung mitgegeben. Möglicherweise wundern Sie sich, da das Formular ganz anders aussieht als früher. Das liegt daran, dass die Praxis die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung, auch AU genannt, nun elektronisch an Ihre Krankenkasse übermittelt.

WAS SIE ÜBER DIE eAU WISSEN MÜSSEN
Die AU, bekannt auch als „gelber Schein“, haben Sie bis
lang als ein Original mit zwei Durchschlägen erhalten. (Hier war er schon seit längerem rosa). Das Original war für Ihre Krankenkasse bestimmt, jeweils ein Durchschlag für Ihre Unterlagen und Ihren Arbeitgeber. Waren Sie krank, mussten Sie die Dokumente bisher noch per Post an den Arbeitgeber und die Krankenkasse senden.
Das ändert sich nun – allerdings Schritt für Schritt.

Zunächst geht es nur um den Durchschlag für die
Krankenkasse: Den verschickt die Arztpraxis nun digital. Sie erhalten nur noch eine Ausfertigung für Ihre eigenen Unterlagen und die Bescheinigung für Ihren Arbeitgeber. Letztere leiten Sie wie gewohnt an Ihre Arbeitsstelle weiter. Übrigens: Bald wird auch die Information für die Arbeitgeber einfacher. Das übernehmen die Krankenkassen dann für Sie. So können Sie sich darauf konzentrieren, wieder gesund zu werden. Ihre persönlichen Daten bleiben bei alldem geschützt. Denn Ihre Krankschreibung wird nicht per E-Mail oder WhatsApp an Ihre Krankenkasse weitergeleitet. Ihr Arzt nutzt ein für solche sensiblen Informationen eigens entwickeltes Netz – die Telematikinfrastruktur. Dort haben nur Personen oder Institutionen des Gesundheitswesens Zugang. Auch sind alle Nachrichten besonders verschlüsselt.

GUT ZU WISSEN
Wenn die digitale Übermittlung einmal nicht möglich sein
sollte, was insbesondere am Anfang noch öfter vorkommen kann, erhalten Sie das Exemplar für die Krankenkasse
auf Papier. Es sieht etwas anders aus als die alte Beschei
nigung, der Weg ist aber der gleiche: Sie müssen die Krankschreibung dann selbst – wie bisher auch – an Ihre Krankenkasse senden.

Wir wünschen gute Besserung!

NOTFALLDATENMANAGEMENT

An welchen Krankheiten leidet die Person? Sind Allergien bekannt? Welche Medikamente nimmt sie ein?

Vor allem im medizinischen Notfall kann es für Ärzte wichtig sein, schnell Antwort zu haben. Eine der ersten Anwendungen in der Telematikinfrastruktur (TI) zielt genau darauf ab: Das Notfalldatenmanagement (NFDM). Dabei werden Notfalldaten auf der elektronischen Gesundheitskarte(eGK) des Versicherten gespeichert.

MIT NOTFALLDATEN VERSORGUNG VERBESSERN

Mit einem Notfalldatensatz sollen Ärzte und medizinisches Personal im Notfall schnell Zugriff auf relevante medizinische Informationen haben. Deshalb kann er auf ihrer Versichertenkarte (eGK) gespeichert werden. Der Notfalldatensatz kann folgende Angaben enthalten:

›Diagnosen

›Medikation

›Allergien und Unverträglichkeiten

›wichtige Kontaktdaten und besondere Hinweise

Für Patientinnen und Patienten ist der Notfalldatensatz freiwillig: Sie können entscheiden, ob sie ihn haben möchten oder nicht.

Anspruch auf einen Notfalldatensatz haben Patientinnen und Patienten, wenn zum Beispiel Vorerkrankungen oder Allergien vorliegen, von denen Ärzte und medizinisches Personal in einem Notfall wissen sollten. Das ist der Fall bei Personen:

›mit mehreren Diagnosen, Medikamenten und weiteren Besonderheiten

›mit Erkrankungen, die in einem Notfall besonders relevant sind

›mit seltenen Erkrankungen

›die schwanger sind.

Wenn sie Interesse an der Speicherung ihrer Notfalldaten auf ihrer elektronischen Gesundheitskarte haben, beraten wir sie gerne.

Sepsis rechtzeitig erkennen und richtig reagieren

Weltweit sterben jährlich etwa elf Millionen Menschen an einer Sepsis (Blutvergiftung) – die meisten Fälle davon wären vermeidbar. In Deutschland gehen Expertinnen und Experten von jährlich 75.000 Sepsis-Todesfällen aus.

Die Weltgesundheitsorganisation fordert ihre Mitgliedsstaaten auf, Maßnahmen zur Bekämpfung der Sepsis zu ergreifen. Wichtig sind vor allem Aufklärung, Hygienemaßnahmen und Schutzimpfungen sowie eine schnelle Diagnose im Ernstfall. Bei der Sepsis handelt es sich um die häufigste Todesursache bei Infektionskrankheiten weltweit.

Unspezifische Symptome erkennen

Jede Infektion kann eine Sepsis auslösen. Ursachen sind nicht nur äußere Verletzungen, sondern viel häufiger Infektionen, die im Inneren entstehen – häufig sind Infektionen der Lungen, Harnwege oder des Bauchraums Auslöser. Es gibt zudem einen engen Zusammenhang zu COVID-19. Der Körper wehrt sich gegen eine Infektion und schadet dabei den eigenen Organen und dem Gewebe. Ein erhöhtes Risiko haben Kinder, ältere und immungeschwächte Menschen. Auch Personen ohne Milz zählen zur Risikogruppe, da dieses Organ normalerweise eine wichtige Rolle im Blutkreislauf und dem körpereingen Abwehrsystem übernimmt.

Die Symptome können denen einer Influenza ähneln – beispielsweise hohes Fieber, Schüttelfrost und (Muskel-)Schmerzen. Weitere Anzeichen sind schwerstes Krankheitsgefühl, Verwirrtheit, Kurzatmigkeit, Luftnot und Herzrasen. Auch Schläfrigkeit oder Unruhe, erhöhter Puls, niedriger Blutdruck sowie verfärbte oder fleckige Haut können auf eine Sepsis hindeuten.

Präventionsmaßnahmen

Eine Impfung gegen Sepsis selbst gibt es nicht, gegen einige Infektionen jedoch schon. Bei der Sepsis-Prävention spielen besonders die Pneumokokken- und die Grippeschutzimpfung eine wichtige Rolle.

Darüber hinaus können Hygienemaßnahmen wie häufiges und richtiges Händewaschen einer Infektion und somit einer Sepsis vorbeugen.

Patientinnen und Patienten mit Verdacht auf eine Sepsis müssen sofort in ein Krankenhaus eingewiesen werden.

Bei Sepsis handelt es sich um einen Notfall wie Herzinfarkt oder Schlaganfall.

Praxen helfen bei der Aufklärung über Sepsis.

Arzt-/ Praxisbesuche in Coronazeiten

Liebe Patientin, lieber Patient, wenn bei Ihnen Krankheitszeichen wie Husten, Schnupfen, Halskratzen oder Fieber auftreten sollten und Sie befürchten, sich mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2) angesteckt zu haben: Melden Sie sich unbedingt vorher telefonisch an, bevor Sie in die Praxis kommen.

Es wurden spezielle Infektionssprechstundenzeiten eingerichtet um Patientenströme zu lenken und das Ansteckungsrisiko zu minimieren.

Aufgrund der aktuellen Situation sollen sich zur Zeit nur wenige Patienten im Wartezimmer befinden. Deshalb wird es zu Wartezeiten vor der Praxis kommen – oder wir bitten sie, im Auto zu warten. Auch lüften wir regelmäßig. Bitte kleiden sie sich entsprechend.

Wenn sie sich in Quarantäne befinden oder bereits positiv auf Corona getestet wurden und einen Arzttermin benötigen,  teilen sie dies uns unbedingt mit,  da dann passende Schutzmaßnahmen ergriffen werden.

Haben sie einen Sprechstundentermin außerhalb der Infektionssprechstunde darf der nur dann wahrgenommen werden, wenn sie keine Erkältungszeichen aufweisen! Sie gefährden sonst Patienten und Praxispersonal.

Wenn Sie erkältet sind, werden Termine in der Zeit von 11.00 bis 12.00 Uhr vergeben.

Bitte Bestellungen von Rezepten,  Überweisungen,  Verordnungen oder ähnlichem per Telefon um Praxiskontakte zu reduzieren! Oder nutzen sie nach einer Registrierung die online-Bestellung!

So schützen Sie sich und andere.

Ihr Praxisteam

Informationen zum neuartigen Coronavirus

Seit Januar 2020 treten in Deutschland Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus auf. Das kann Menschen verunsichern und zu Fragen führen. Gleichzeitig verändert sich der Kenntnisstand derzeit schnell. Daher verweisen wir auf Organisationen und Einrichtungen, welche aktuelle und seriöse Informationen zum Coronavirus bereit stellen. Generell gilt: Eine gute Handhygiene, Beachtung von Abstandregelungen, Tragen von Alltagsmasken und das Einhalten der Husten- und Nies-Etikette schützen vor Ansteckung.

Aktuelle und verlässliche Webseiten

Allgemeine Informationen für Bürgerinnen und Bürger

Robert Koch Institut (RKI). Informationen zum Erreger
Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Informationen zu Corona. Fragen und AntwortenBundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Informationen zum neuartigen Coronavirus / Covid-19

Krank an den Feiertagen?

Wenn Sie krank werden über die Feiertage oder außerhalb der Praxiszeiten einen Arzt benötigen, ist dafür der kassenärztliche Bereitschaftdienst unter der Rufnummer 116 117 zu erreichen. Dafür wurden Sprechstundenzeiten in der Notdienstpraxis im Diepholzer Krankenhaus eingerichtet und wenn jemand die Praxis aus medizinischen Gründen nicht aufsuchen kann, läßt sich auch ein Hausbesuch vereinbaren.
Hat unsere Praxis jedoch wegen Urlaub geschlossen, wenden Sie sich bitte zuerst an die als Vertretungsärzte angegebenen Praxen in Wagenfeld zu den gewohnten Sprechstundenzeiten.

 

 

Seit 10 Jahren niedergelassen

Den Glückwünschen der Kassenärztlichen Vereinigung Verden schließt sich das gesamte Praxisteam an.

Wir gratulieren Piet Fellmann zum 10jährigen Niederlassungsjubiläum und freuen uns über viele Eindrücke, die uns in der Zeit schon zur Erinnerung geworden sind.

Wir bedanken uns für die Treue unserer vielen langjährigen Patienten die uns in der Zeit begleitet haben.

Neuerungen beim Check-up 35

Es bleibt bei „Check-up 35“. Doch nun haben gesetzlich Versicherte schon ab 18 Jahren einmalig Anspruch auf die Gesundheitsuntersuchung. Dabei sind Blutuntersuchungen nur bei entsprechendem Risikoprofil durchzuführen.

Ab dem Alter von 35 zahlen die Kassen den Vorsorgecheck dann alle drei Jahre (bisher alle zwei). Zwar wurde das Intervall zwischen den Untersuchungen ausgedehnt, doch dafür übernehmen die Krankenversicherungen mehr Leistungen. Zum Check-up gehören weiterhin neben der Anamnese eine körperliche Untersuchung, das Messen des Blutdrucks, eine Untersuchung des Urins sowie die Blutuntersuchung. Bei der Blutuntersuchung werden detailliertere Lipidwerte erhoben als bisher. Ebenso gehört die Erhebung des Impfstatus zur Gesundheitsuntersuchung.

Künftig sollen Ärzte ihre Patienten noch stärker zur Vorbeugung vor allem kardiovaskulärer Krankheiten beraten. Dazu werden gesundheitliche Risiken und Belastungen erfasst und bewertet. Wenn ein entsprechendes Risikoprofil vorliegt, soll mittels Risk-Charts kardiovaskuläre Risiken erfasst werden und eine Beratung zur Risikominimierung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen erfolgen. Der Patient soll motiviert werden mehr für seine Gesundheit zu tun.

In unserer Praxis wird der Check-up um die Hautkrebsuntersuchung erweitert. Bei diesem Screening wird der Patient von der Kopfhaut bis zu den Zehen auf alle Formen des Hautkrebses und seiner Vorstufen untersucht .

Schutzimpfung gegen FSME

Die FSME ( Frühsommer-Meningoenzephalitis) ist eine Viruserkrankung, die durch den Stich einer infizierten Zecke übertragen wird. Etwas 30 % derjenigen, die sich infiziert haben, erkranken an FSME. Bei der Mehrzahl der Infizierten führt die Ansteckung zu einem symptomlosen Verlauf. Kommt es hingegen zur Erkrankung, treten Fieber, Kopfschmerzen und leichte Magen-Darm Beschwerden auf. Bei etwa 10% der Erkrankten geht die Ansteckung in die zweite Phase über. Insbesondere bei Erwachsenen kann sich bei erneutem Fieberanstieg eine Hirnhaut- und/oder Gehirnentzündung entwickeln. Es können Dauerschäden am Zentralnervensystem zurückbleiben. Es gibt keine ursächliche Behandlung der FSME. Schutz bietet nur die rechtzeitig durchgeführte Impfung.

Durch einen Zeckenstich wird auch der Erreger der Lyme-Borreliose übertragen. Gegen Infektionen mit diesem Bakterium kann keine Impfung schützen.

Das Risiko, durch einen Zeckenstich mit dem FSME-Virus infiziert zu werden, besteht in bestimmten Regionen Deutschlands, den FSME-Risikogebieten.

Die FSME Impfung wird allen Menschen empfohlen, die sich vorübergehend oder dauerhaft in FSME-Risikogebieten aufhalten oder dort bei entsprechendem Verhalten ein erhöhtes Infektionsrisiko haben (Land- und Forstarbeiter, Jäger, Camper, Spaziergänger, Angler,…).

 

Nichtärztliche Praxisassistentin

Stefanie Fellmann hat die Fortbildung zur Versorgungsassistentin in der Hausarztpraxis -VERAH®, des Instituts für hausärztliche Fortbildung im Deutschen Hausärzteverband (IHF) e.V. erfolgreich absolviert und stärkt damit die Hausarztpraxis Fellmann als “Ort der Versorgung”. Damit wird durch hochqualifizierte Unterstützungsleistungen der Hausarzt entlastet.

Zulassungsvoraussetzung dafür ist die abgeschlossene Berufsausbildung zur MFA mit Berufserfahrung in einer Hausarztpraxis. Ergänzt durch 160 Stunden Fortbildung (Präsenzfortbildung im Rahmen von Fortbildungsveranstaltungen und Kompetenzbescheinigungen) plus 40 Stunden Hospitation. Die Vorlage einer Hausarbeit (Fallbeschreibung einer Patientenversorgung) und die erfolgreiche Durchführung eines Prüfungsgespräches.

Zusätzlich wurde die Anerkennung als Nichtärztliche Praxisassistentin erlangt, was nach entsprechender Berufstätigkeit, Hausbesuchstätigkeit und weiteren 20 Stunden Fortbildung in den Bereichen häusliche Sterbebegleitung, Schmerzmanagement, Demenz und Ulcus Cruris und einer schriftliche Ergänzungsprüfung durch die Ärztekammer möglich ist.

Ziele der Qualifikation sind die Entlastung des Hausarztes durch Delegation, optimale Patientenbetreuung, Entlastung und Optimierung des Praxisablaufes. Dafür werden von der VERAH® die Tätigkeitsfelder Hausbesuche, Fallmanagement, präventive / rehabilitative Maßnahmen und Qualitätsmanagement abgedeckt.

 

Abschaffung alter Gesundheitskarten

Unabhängig vom aufgedruckten Ablaufdatum verlieren alte Gesundheitskarten ab dem 1. Januar 2019 ihre Gültigkeit. Gültig sind dann nur noch die G2-Gesundheitskarten – zu erkennen am Aufdruck oben rechts. Alte G1-Gesundheitskarten werden abgelehnt und begründen keinen Behandlungsanspruch auf Kosten der gesetzlichen Krankenversicherung.

EU-Datenschutz-Grundverordnung

Der Schutz Ihrer personenbezogenen Daten ist uns wichtig. Nach der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) sind wir verpflichtet, Sie darüber zu informieren, zu welchem Zweck unsere Praxis Daten erhebt, speichert oder weiterleitet. Die Datenverarbeitung erfolgt aufgrund gesetzlicher Vorgaben, um den Behandlungsvertrag zwischen Ihnen und Ihrem Arzt und die damit verbundenen Pflichten zu erfüllen.

Hierzu verarbeiten wir Ihre personenbezogenen Daten, insbesondere Ihre Gesundheitsdaten. Dazu zählen Anamnesen, Diagnosen, Therapievorschläge und Befunde, die wir oder andere Ärzte erheben. Zu diesen Zwecken können uns auch andere Ärzte oder Psychotherapeuten, bei denen Sie in Behandlung sind, Daten zur Verfügung stellen (z.B. in Arztbriefen).

Die Erhebung von Gesundheitsdaten ist Voraussetzung für Ihre Behandlung. Werden die notwendigen Informationen nicht bereitgestellt, kann eine sorgfältige Behandlung nicht erfolgen. Dafür wurde für Sie eine ausführliche Patienteninformaton erstellt. Deshalb werden wir sie ab dem 25.05.18 bei Ihrem nächsten Praxisbesuch bitten, eine Einwilligungserklärung zum Datenschutz zu unterschreiben.

 

Elektronische Gesundheitskarte

Sie haben eine neue Adresse? Oder ihr Versichertenstatus hat sich geändert? In solchen Fällen benötigten Sie bislang eine neue elektronische Gesundheitskarte, kurz eGK. Künftig wird das nicht mehr erforderlich sein. Denn die Aktualisierung der Daten erfolgt automatisch beim Besuch einer Arztpraxis – immer dann, wenn Ihre eGK eingelesen wird und Sie vorher Ihre Krankenversicherung über die Änderung informiert haben. Dabei wird auch geprüft, ob die Karte gültig ist.

Den Online-Datenabgleich schreibt der Gesetzgeber so vor. damit soll auch ein Missbrauch bei der Inanspruchnahme ärztlicher Leistungen verhindert werden. Dazu werden in den nächsten Monaten sämtliche Praxen an die Telematikinfrastruktur angeschlossen. Unsere Praxis ist bereits angeschlossen. Wird Ihre Karte bei uns eingelesen, werden die darauf gespeicherten Daten mit den bei Ihrer Krankenversicherung hinterlegten Daten automatisiert abgeglichen. Liegen neue Daten vor, wird die eGK nun aktualisiert. Dies geschieht automatisch – die Praxis gibt keine Daten ein. Wenn sich Ihre Daten also ändern, z.B. durch einen Umzug, teilen Sie die neue Adresse bitte der Krankenversicherung mit. das ist ganz wichtig.

Übrigens: Auf der Karte werden nur die sogenannten Versichertenstammdaten gespeichert und abgeglichen. Das sind Name, Geburtsdatum, Anschrift, Krankenversichertennummer und Versichertenstatus.

Vorbestellung nötig

Sehr geehrte Patient*innen,

um das in letzter Zeit immens gestiegene Arbeitsaufkommen zu bewältigen, müssen in der Praxis Strukturen und Gewohnheiten geändert werden. Deshalb bitten wir Sie um Verständnis, dass Rezepte, Überweisungen und Verordnungen nicht mehr während laufender Sprechstunde unterschrieben werden.

Dies heißt für Sie:

Wir bitten um Vorbestellung!

(persönlich, telefonisch oder online: hausarzt-fellmann.de)

Vorbestellte Rezepte  werden im Anschluss an die Sprechstunde gesammelt unterschrieben.

Bestellen Sie ein Rezept Montag-, Dienstag- oder Donnerstagvormittag, kann es mittags unterschrieben werden und Sie können es nachmittags am gleichen Tag abholen.

Bestellen Sie ein Rezept Mittwochvormittag holen Sie es bitte am Folgetag ab. Rezepte, die Freitagvormittags bestellt werden, können am folgenden Montag abgeholt werden.

Die Rezepte, die nachmittags bestellt werden, sind am Folgetag abholbereit.

Vermeiden Sie Rezeptbestellungen „auf den letzten Drücker“, das sorgt für eine ständige Unterbrechung der Sprechstunde und verlängert die Wartezeiten. Jeder Patient möchte während des Sprechstundentermins einen konzentrierten Arzt und kurze Wartezeiten.

 

Ihr Hausarzt

Piet Fellmann

Nach 44 Jahren Tätigkeit als MFA in den Ruhestand verabschiedet

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde verabschiedete das Team der Hausarztpraxis Fellmann seine langjährige Mitarbeiterin Angelika Basaldella in den Ruhestand. Piet Fellmann erinnerte in einer Ansprache, das Frau Basaldella bereits 1978 beim Ehepaar Dres. Birkmann begonnen habe und sie deren gesamte Praxistätigkeit begleitet hat. Ihre Ausbildung zur Arzthelferin hatte sie in Sulingen absolviert und dort auch ihre ersten Berufsjahre verbracht.

Als sie vor 40 Jahren nach Wagenfeld wechselte, befand sich die Praxis noch in der Sonnenstr. 1, den Praxisräumen von Dr. Gratz, der kurz zuvor seine ärtzliche Tätigkeit beendet hatte. 1984 zog die Praxis an ihren heutigen Standort an der Sonnenstr. 12. So hat Frau Basaldella in über vier Jahrzehnten medizinischer Versorgung viele Veränderungen miterlebt und viele Patientenfamilien auch über mehrere Generationen in der Praxis begleitet.

Unvergessen sind der Jubilarin z.B. die Zeiten, als die Ärzte noch ohne Handy ihre Hausbesuche und Notfalleinsätze absolvieren mußten. Mit Festnetztelefon und Funkgeräten habe man die Verbindung gehalten. Früher, so berichtete Sie, mußte jede Arztpraxis für die Urlaubszeit einen eigenen Vertreter in der Praxis beschäftigen, der dann in der ihm fremden Praxis arbeitete, heute vertreten sich die Hausärzte vor Ort für die Zeit des Praxisurlaubs.

Zu den Aufgaben der angehenden Ruheständlerin gehörte das gesamte Spektrum einer Medizinischen Fachangestellten, den meisten Patienten wird sie an ihrem Platz an der Anmeldung vor Augen sein. Daneben gehörten aber auch die eigenständige Tätigkeit in der Diagnostik, dem Labor, der medizinischen Assistenz, in der Verwaltung und der Abrechnung dazu. Den Kollegen ist Angelika immer der ruhende Pol in den mitunter hektischen, stressigen Zeiten gewesen, die den Überblick hatte und dafür Sorge trug, eine geordnete, ruhige Sprechstunde durchzuführen.

Piet Fellmann bezeichnete Angelika Basaldellas Arbeitsleistung als beispielhaft, lobte Ihr großes Fachwissen und fügte an, das sie Ihm insbesondere für Fragen der Praxisorganisation oft ein guter Ratgeber gewesen sei. Er dankte Ihr von ganzem Herzen für Ihren so langen, engagierten Einsatz für die Praxis. Sie habe insbesondere die Ziele der Praxis in den Mittelpunkt Ihrer Mitarbeit gestellt. Ein besonderes Dankeschön bekam sie für die Einarbeitung von Sandra Haese, die seit Anfang des Jahres das Team verstärkt. Als eine ganz schöne und seltene Auszeichnung konnte Herr Fellmann die Urkunde der Ärztekammer Niedersachsen übergeben, für das 40-jährige Praxisjubiläum als Medizinische Fachangestellte.

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Der Allgemeinmediziner wünschte auch im Namen ihrer Kolleginnen alles erdenklich Gute im Ruhestand, vor allem Gesundheit, Zeit für die schönen Dinge des Lebens und viel Freude an dem neuen Lebensabschnitt und fügte an, man freue sich über die Einladung zum Verabschiedungsessen.

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